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Was sind E-Zigaretten?
Nahezu alle auf den freien Markt erhältlichen elektrischen Zigaretten beruhen auf dem Verdampfungsprinzip. Die zu verdampfende Flüssigkeit, das Liquid, gelangt durch die Kapillarwirkung eines Dochtes aus Metall- und/oder Glasfasergeflecht von einem Tank zu einer kleinen Heizspirale. Diese schaltet man je nach Modell entweder durch Tastendruck oder automatisch mittels eines Unterdruckschalters beim Ziehen ein. Die Verdampfer leisten typischerweise 7–12 Watt. Die sehr kleinen Akkus älterer Modelle und besonders sogenannter Mini-E-Zigaretten – meist um 300 mAh – schränken die Nutzungsdauer stark ein. Moderne Systeme besitzen größere Akkus (650 bis 1300 mAh) und teilweise eine elektronische Leistungsanpassung, sodass sie bei normaler Nutzung etwa einen Tag lang ohne Aufladung betrieben werden können.
Die E-Zigarette gibt es in unterschiedlichen Bauformen. Größere Modelle bieten oft einen Tank für über einen Milliliter Dampflösung (Liquid). Kleinere ahmen in Aussehen und Größe Zigaretten nach, müssen aber öfter mit Dampflösung (Liquid) wiederbefüllt werden, da sie zumeist kleinere Depots (aus Watte) enthalten.
Was ist ein E-Liquid?
Die zu verdampfende Flüssigkeit wird Liquid genannt und besteht aus Propylenglykol, Glycerin, Lebensmittelaromen und zu geringen Teilen aus Wasser. Als Trägerflüssigkeit fungiert zum größten Teil Propylenglykol, welches als Lebensmittelzusatzstoff E 1520 zugelassen ist. Es sind Liquide mit Nikotin in verschiedener Stärke erhältlich, aber auch nikotinfreie und nicht aromatisierte Liquide. Der Dampf der Flüssigkeit erzeugt das sensorische Gefühl des Rauchens. Liquide sind sowohl in sofort benutzbaren Kartuschen (englisch Cartridge), als auch größeren Mengen zum Nachfüllen von Depots und Tanks, oder zum direkten Träufeln auf den Verdampfer erhältlich.
Viel Spaß beim Dampfen wünscht Ihnen
Ihr blueVapor-Team
Was sind E-Zigaretten?
Nahezu alle auf den freien Markt erhältlichen elektrischen Zigaretten beruhen auf dem Verdampfungsprinzip. Die zu verdampfende Flüssigkeit, das Liquid, gelangt durch die Kapillarwirkung eines Dochtes aus Metall- und/oder Glasfasergeflecht von einem Tank zu einer kleinen Heizspirale. Diese schaltet man je nach Modell entweder durch Tastendruck oder automatisch mittels eines Unterdruckschalters beim Ziehen ein. Die Verdampfer leisten typischerweise 7–12 Watt. Die sehr kleinen Akkus älterer Modelle und besonders sogenannter Mini-E-Zigaretten – meist um 300 mAh – schränken die Nutzungsdauer stark ein. Moderne Systeme besitzen größere Akkus (650 bis 1300 mAh) und teilweise eine elektronische Leistungsanpassung, sodass sie bei normaler Nutzung etwa einen Tag lang ohne Aufladung betrieben werden können.
Die E-Zigarette gibt es in unterschiedlichen Bauformen. Größere Modelle bieten oft einen Tank für über einen Milliliter Dampflösung (Liquid). Kleinere ahmen in Aussehen und Größe Zigaretten nach, müssen aber öfter mit Dampflösung (Liquid) wiederbefüllt werden, da sie zumeist kleinere Depots (aus Watte) enthalten.
Was ist ein E-Liquid?
Die zu verdampfende Flüssigkeit wird Liquid genannt und besteht aus Propylenglykol, Glycerin, Lebensmittelaromen und zu geringen Teilen aus Wasser. Als Trägerflüssigkeit fungiert zum größten Teil Propylenglykol, welches als Lebensmittelzusatzstoff E 1520 zugelassen ist. Es sind Liquide mit Nikotin in verschiedener Stärke erhältlich, aber auch nikotinfreie und nicht aromatisierte Liquide. Der Dampf der Flüssigkeit erzeugt das sensorische Gefühl des Rauchens. Liquide sind sowohl in sofort benutzbaren Kartuschen (englisch Cartridge), als auch größeren Mengen zum Nachfüllen von Depots und Tanks, oder zum direkten Träufeln auf den Verdampfer erhältlich.
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